Edison Award

Interdisziplinäres Team gewinnt Gold mit  "TeamEcho - Mitarbeiterzufriedenheit auf einen Blick"

Wie fruchtbar und erfolgreich interdisziplinäre und interuniversitäre Zusammenarbeit sein kann, zeigen die Gründer von TeamEcho (www.teamecho.at), die kürzlich beim Innovationspreis Edison den ersten Platz in der Kategorie "innovativ-orientierte Ideen" belegen konnten.

David Schellander, Masterstudent-Industriedesign der Kunstuniversität, hat zusammen mit seinen Mitgründern Markus Koblmüller, Gerold Brunner und Harald Vogl, die allesamt verschiedene Studien an der Johannes Kepler Universität absolviert haben, eine Lösung gesucht, wie die Kommunikation zwischen MitarbeiterInnen und Management in Unternehmen verbessert werden kann.

Ihre Antwort ist TeamEcho, eine Online-Software zur einfachen und kontinuierlichen Analyse der Mitarbeiterzufriedenheit in Orgnisationen, die eine Alternative zu aufwändigen, teuren und bei MitarbeiterInnern oft nicht sehr beliebten Befragungen auf Papier darstellt und zum Ziel hat Demotivation und Kündigungen sowie Burnouts vorzubeugen und die interne Kultur und Kommunikation positiv zu beeinflussen.

"Wir haben schnell gesehen, welche enormen positiven Effekte es hat, wenn wir Design und Design Thinking von Anfang an in den Produktentwicklungsprozess einbinden und wie wichtig der transdisziplinäre Austausch untereinander ist", so der Designer Schellander, der zusammen mit Markus Koblmüller die operative Geschäftsführung der TeamEcho GmbH übernimmt.
Und weiter: "Der erste Platz ist eine schöne Anerkennung und Bestätigung für uns, vielmehr jedoch ist er ein schönes Beispiel dafür, wie erfolgreich universitätsübergreifende bzw. interdisziplinäre Projekte sein können. Das sehen wir auch an den vielen positiven Rückmeldungen aus den Unternehmen, bei denen TeamEcho bereits im Einsatz ist."

Weiterführende Informationen:
www.teamecho.at
www.edison-der-preis.at