GET INSPIRED - AEC Linz

DI 9.5.2017, 17:30–21:00, Ars Electronica Center - Eintritt frei!
Reservierungen unter 0732.7272.51 oder center@aec.at empfohlen

Session 1 / 18:00-18:30, Deep Space 8K

Johannes Braumann: Was Roboter abseits des Fließbands noch alles können
Wenn wir an Roboter denken, fallen uns entweder Hollywood oder Fabrikshallen ein. Tatsächlich zählt die Robotik heute zu den innovativsten und dynamischsten Bereichen überhaupt. Johannes Braumann vom Roboterlabor der Kunstuniversität Linz befasst sich damit, was Roboter vor allem auch für KMUs und die Kreativindustrie leisten könn(t)en.

Session 3 / 20:00-20:45, Deep Space 8K

"Get Inspired. Zukunftsprojekte zwischen Kunst, Technologie und Wissenschaft"
Das Ars Electronica Center veranstaltet einen Konferenzabend, zu dem auch Ute Ploier, Johannes Braumann, Mario Zepetzauer und Christa Sommerer eingeladen sind. In den drei Themensessions dreht sich alles um Innovation. Diskutanten aus Industrie, Universität / Forschung und aus der Startup-Szene diskutieren miteinander, worin Innovation besteht und wie man ihre Potentiale am besten nutzen kann.

Den Link zur Veranstaltung findet ihr hier.

Tag der offenen Tür 2017

Mittwoch, 29. März von 09:00 bis 17:00 Uhr

Studienrichtung Industrial Design
Zulassungsprüfung 3.7. - 5.7.2017
Anmeldung 2.5. - 14.6.2017
Mappenabgabe bis 14.6.2017

Infos zur Bewerbung im Detail findet ihr hier.

Kontakt: Brigitta Haiböck
Tel.: +43 676 847898 2250
E-mail: brigitta.haiboeck@ufg.at

Fotos: Kneidinger Matthias Johannes, Barbara Siedler

Studienreise Schweden

5. Februar – 11. Februar 2017

Das Ziel der diesjährigen Studienreise war Schweden und Dänemark.
Im Vorfeld wurde die Reise von den Studierenden geplant.
Diese umfasste 3 Tage in Stockholm, 2 Tage in Göteburg und Lund und weitere 2 Tage in Kopenhagen.

Aufgesucht wurden unter anderem in Stockholm das Fotografiska, das Vasa Museum, das Skansen Freilichtmuseum, das Sprit Museum, das Museum der Moderne, das ArchDes Center, das Nationalmuseum, die Kungliga Bibliothek und als besonderes Highlight die Furniture Fair & Light Fair Messe. Auch die wunderschöne Altstadt und der Stadtteil “Södermalm” luden trotz der niedrigen Temperaturen zum Verweilen ein.  

In Göteburg besuchten die Studierenden unter anderem die Unternehmen Husqvarna, SKF, Geely Design und Volvo Cars, wo sie tiefe Einblicke in die Unternehmensstrukturen und die Design‐ und Entwicklungsabteilungen werfen durften.  

In Kopenhagen besichtigten die Studierenden das Schloss Amalienborg, das Royal Danish Playhouse, den Hafen Nyhavn, das Designmuseum Danmark und das Dänische Nationalmuseum. Im Kopenhagen Street Food gustierten sie durch die internationale Küche und genossen die Wärme am Kamin.

Bilder: Bauer Thomas, Hanzer Lukas, Kneidinger Matthias, Mokari Hossein

JKU - Messestand

IPMT (Institute of Polymeric Materials and Testing)

Der für die JKU entwickelte Messestand feierte seine Premiere bei der Kunststoffmesse Düsseldorf 2016. Die vielen interaktiven Elemente des Standes liefern bei Berührung animierte Inhalte über mehrere Screens und informieren über den visionären Nachhaltigkeitsanspruch der Linzer Kunststoffforschung.
Der Messeauftritt ist eine ausgezeichnete Bühne, um viele neu aufbereitete Inhalte des Solpol-Forschungsprojektes (www.solpol.at), an welchem scionic seit mehreren Jahren mitwirkt, zu kommunizieren.

Zur Zeit ist der Stand im Linzer Science Park ausgestellt und öffentlich zugänglich.
Link zum Projekt.

Bilder: Harald Kicker, Maria Fröhlich, Elke Bachlmair

Kreative Robotik 2017

Eröffnung: 09.02.2017, 18.30 Uhr; Ausstellung bis 8. März Ars Electronica Center, Linz

Ausstellungsprojekt von Ars Electronica Center gemeinsam mit dem
Institut für Robotik der Johannes Kepler Universität Linz,
dem Roboterlabor der Kunstuniversität Linz (Leiter Dipl.-Ing. Johannes Braumann), der in Linz ansässigen KUKA CEE GmbH, dem Forschungsprojekt „Robotic Woodcraft“ der Universität für angewandte Kunst Wien / Robots in Architecture, der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen University, dem Institut für Computerbasiertes Entwerfen der Universität Stuttgart und Marc Printz/Fluxuri™

Begrüßung und Einführung
Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica
Doris Lang-Mayerhofer, Kulturreferentin der Stadt Linz
Reinhard Kannonier, Rektor der Kunstuniversität Linz
Johannes Braumann, Leitung Roboterlabor an der Kunstuniversität Linz
Andreas Müller, Institutsvorstand am Institut für Robotik an der JKU Linz

Die Ausstellung „Kreative Robotik“ zeigt Industrieroboter abseits ihres natürlichen Lebensraumes, der Fabrikhallen, und beschäftigt sich mit ihnen als Werkzeug kreativen Ausdrucks.
Dauer der Ausstellung bis 8. März 2017.


Deep Space Wochenende Kreative Robotik:
SA 11.02. und SO 12.02.2017, jeweils 16.00 Uhr
Führung: Roboter: „Anwesend!“

SA 11.02.2017, 15.00 Uhr
Vortrag: Mensch und Roboter – Wie nahe dürfen uns Maschinen kommen? mit Dr. Martina Mara, Roboterpsychologin des Ars Electronica Futurelab

SO 12.02.2017, 14.00 Uhr
Präsentation: „Kreative Robotik“ mit Johannes Braumann, Leiter des Roboterlabors der Kunstuniversität Linz

Anmeldung unter T 0732 7272 51 oder center@aec.at empfohlen.

Link: www.ufg.ac.at
Foto: Johannes Braumann

Kunst belebt Wirtschaft - Wirtschaft belebt Kunst # 10

Mittwoch, 16. November 2016, Einlass: 18:00 Uhr, Beginn: 18:30 Uhr
Oberbank Donau-Forum, Untere Donaulände 28, 4020 Linz

DESIGN,
EIN UNTERSCHÄTZTER WERT

Begrüssung
Mag. Florian Hagenauer, MBA Vorstandsdirektor Oberbank
Dr. Michael Strugl, MBA Wirtschaftslandesrat
Univ.Prof. Dr. Reinhard Kannonier Rektor Kunstuniversität Linz

Keynote
Design, ein unterschätzter Wert
Mag. Mario Zeppetzauer
Univ.Prof. für Industrial Design, Kunstuniversität Linz

Podiumsdiskussion
Mag. Maximilian Hauer
Marketing- und Key-Account-Manager, Kappa Filter Systems GmbH
Ing. Andreas Murauer
Leiter Produkt Design & Tech. Kommunikation, Fronius International GmbH
Johann Scheuringer
CEO, Josko Fenster und Türen GmbH
Mag. Mario Zeppetzauer
Univ.Prof. für Industrial Design, Kunstuniversität Linz

Moderation
MMag. Elisabeth Eidenberger

Anschließend Buffet

Workshop Flugshow 2016

04.10.2016

Ziel des Workshops war die Entwicklung von Fluggeräten, welche eine größtmögliche Sicherheit für ihre Piloten bieten. Als Testsubjekte kamen rohe Eier, mit individuell gestalteten Charakteren, zum Einsatz. Diese mussten einen Sturz aus dem 3. Stock unbeschadet überstehen und dabei so lange wie möglich in der Luft bleiben.
Des Weiteren hatten die Studierenden, für die Entwicklung und den Bau ihrer Fluggeräte, nur knapp vier Stunden Zeit.

Im Anschluss wurden die Fluggeräte bei einer Flugshow präsentiert, getestet und bewertet. Beinahe alle Testpiloten haben ihren Jungfernflug unbeschadet überstanden und wurden zur Feier des Tages gekocht und verspeist.

Der Workshop stellte einen wunderbaren Einstieg in das kommende Semester da und gab den neuen Studierenden die Möglichkeit einander kennenzulernen und erste Erfahrungen zu sammeln.

 

 

Sonic Degrees of Freedom

ARS Electronica Festival 2016 “Radical atoms and the alchemists of our time”

sonic Degrees of Freedom is an audiovisual environment, that brings together the digital with analogue, and physical with virtual, turning a “collaborative” robot into a complex controller for the audio visual environment, dancing your sound piece.

“Degrees of Freedom”, as term, is used in robotics to name areas, ranges of free movement in respect of the robotic laws, while in sociology for example it is more a concept or value, on rigidness vs freedom within societies. The robotic laws proposed by Isaac Asimov center on the idea that robots are supposed to be acting in favor of humans, avoiding any damage to humanity.

“SdoF” is set as an environment, where one can dance a tune with the robot, teaching in realtime all the 7 degrees of freedom, or sequentially one after the other, thus producing data concerning to the moves taken, which instantaneously influence the soundscape in the area, which again influences the mapping projections. Interestingly, moves performed with all axis at once need full concentration on one’s motion, thus the recorded movements become more and more organic in shape, the more one gets into interaction with robot leaving pure programming for intuitive performing. 

It links a collaborative KUKA LBR iiwa robotic arm with an analogue synthesizer system, so that the highly complex kinematics of this robotic arm directly inform and generate soundscapes, turning kinematic movement into an electrical current.
The thus generated voltage acts as an interactive audio-input for the mapping installation that is projected onto the robotically fabricated, topographic panels, showing seamlessly mapped live-modulated waveforms triggered by the sound input.
The collaborative robot allows haptic interaction and recording of movement samples, which are then triggered through an interface.

Concept / Idea / Realization:

Johannes Braumann, Chris Noelle, Michael Schweiger

Johannes Braumann heads the laboratory for creative robotics at UfG Linz and co-founded Robots in Architecture.
Michael Schweiger is a professional sound artist and sonic thinker and leads the K2 Soundstudio at UFG Linz.
Chris Noelle is a multimedia artist and active in the fields of projection mapping, interactive design and lightpainting.
The chair for Individualized Production in Architecture at RWTH Aachen explores new robotic applications in the fields of design and construction.
Supported by KUKA Robotics CEE

Master of Robots: Johannes Braumann
Realtime Mapping of Sound related Visuals: Chris Noelle
Sounddesign, Soundscape, Title: Michael Schweiger
Kunstuniversiät Linz

AEC Festival 2016

DO 8.9.-MO 12.9.2016, 10:00-19:30, POSTCITY, Gleishalle

PRINT A DRINK

Der Designer als Synthetiker: PRINT A DRINK vereint Materialien und Techniken aus unterschiedlichen Disziplinen. Ein Leichtbauroboter aus der Auto­matisierungstechnik, hochpräzise Dosierelemente aus der Medizintechnik, Zutaten der Molekularküche und aus der Architektur stammende Robotersoftware verbinden sich zum weltweit ersten 3D-Druckprozess für Getränke. Dabei werden feine Öltropfen mit einem Roboterarm präzise in einen Cocktail injiziert. Das Ergebnis sind trinkbare Lebensmittelkreationen, in denen verschiedene dreidimensionale Formen wie von Zauberhand schweben. Zum Einsatz kommt dabei ein Leichtbauroboter der neuesten Generation, der KUKA LBR iiwa.
Entwickelt wurde PRINT A DRINK von Benjamin Greimel (AT) am Roboterlabor der Kunstuniversität Linz.
Credits: Benjamin Greimel; Philipp Hornung; Johannes Braumann; PRINT A DRINK; University of Arts and Industrial Design Linz.

Credit:
Philipp Moosbrugger
Links:
POSTCITY
AEC Festival 2016